Unangenehme Pflichten eines Doktoranden

Bisher waren die unangenehmsten Tätigkeiten vor allem Sachen, die mit Prüfungen zu tun hatten – und insbesondere mit der Vergabe von schlechten Noten bis hin zum „Durchgefallen“. Zu nah noch die Zeit, in der ich selbst auf der „anderen Seite“ saß…

Jetzt musste ich auch beim Bewerbungsgespräch eines Anwärters auf eine Stelle dabei sein – und fühlte mich ebenfalls hin und her gerissen zwischen den Perspektiven des Bewerbers und der meines Chefs. So ganz komm ich noch nicht damit klar, meine Sache ist es jedenfalls nicht, quasi über das weitere Leben eines Menschen zu entscheiden…

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~ von littleandy - März 15, 2007.

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